Kristallisatorv-CT-SF-500
Die Kristallisationskammer arbeitet unter Vakuum mit einem Unterdruck von -95 bis -97 kPa. Das Rohmaterial wird automatisch unter Unterdruck in die Kammer gesaugt. Gleichzeitig teilt das Wärmepumpensystem die Wärmetauschvorrichtung in Verdampfungs- und Kondensationsbereiche. Die Kammer ist mit einem Abstreifer und einem Mantel ausgestattet. Durch die kontinuierliche Durchmischung des Materials verdampft das Wasser an der Mantelfläche. Der verdampfende Dampf strömt in die Kondensationskammer und wird zu destilliertem Wasser. Dieses fließt in den Kondensationsbehälter und wird automatisch abgeführt. Feststoffe werden schließlich automatisch durch den Abstreifer entfernt.
Die Niedertemperaturverdampfungstechnologie dürfte in dieser Phase ein wichtiges Mittel zur Lösung des Problems des Energieverbrauchs darstellen. Sie integriert eine Vielzahl von Technologien in einem System, um die Verdampfungsbedingungen zu verbessern, sodass die Verdampfung zu relativ geringen Kosten durchgeführt werden kann.
Das Prinzip des Niedertemperaturverdampfungsprozesses ist eigentlich nicht kompliziert, kurz gesagt, es handelt sich um die Verwendung von trockener Luft, um das Wasser wegzublasen.
Der Prozess läuft wie folgt ab: Zuerst wird die Lösung auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und anschließend von oben nach unten durch den Verdampfer geleitet. Die trockene Luft kommt dabei vollständig mit der Lösung in Kontakt, sättigt sich und wird zu feuchter Luft, die oben aus dem Turm austritt. Dadurch erhöht sich die Konzentration der Lösung.
Ein Niedertemperatur-Verdampfungssystem umfasst im Allgemeinen folgende Schritte: Vorwärmen (Dieser Schritt erfolgt automatisch. Nachdem der Behälter bis zur mittleren Füllhöhe befüllt wurde, erzeugt die Pumpe ein Vakuum. Das Wasser wird automatisch in den Verdampfer geleitet, und der Kompressor erzeugt Wärme, um das Abwasser im Verdampfungsbehälter zu erwärmen. Im Vakuumzustand steigt die Abwassertemperatur auf etwa 30 °C, das Abwasser beginnt zu verdampfen, und die Vorwärmung ist abgeschlossen.) Verdampfung und Konzentration (Die Verdampfungstemperatur ist auf 35–40 °C eingestellt. Der Kompressor komprimiert das Kältemittel, um Wärme zu erzeugen. Gleichzeitig verdampft das Wasser schnell. Das Kältemittel wird nach der Verdampfung durch das Expansionsventil gekühlt und nimmt dabei Wärme auf. Der Dampf steigt auf und verflüssigt sich im Speicherbehälter. Das Kältemittel nimmt dabei Wärme auf und erwärmt das Abwasser durch Kompression des Kompressors erneut. Sollten während des Verdampfungsprozesses Blasen aufsteigen, erkennt ein Sensor dies und gibt automatisch Entschäumer hinzu. Nach Abschluss eines Zyklus wird die konzentrierte Flüssigkeit abgeführt. Die Zykluszeit kann eingestellt werden. Das Konzentrat wird abgeführt (nach Abschluss eines Verdampfungszyklus schaltet sich die Kompressionspumpe ab, das pneumatische Ventil der Konzentratleitung öffnet sich, der Verdampfungstank wird unter Druck gesetzt und der hydraulische Druck des Konzentrats wird in den Konzentrattank eingeleitet).
Nachdem die Prinzipien der Niedertemperaturverdampfungstechnologie und die Anlagenbedingungen verstanden wurden, um den Energieverbrauch zu senken und die Wärmenutzung im industriellen Produktionsprozess zu verbessern und so die idealen Betriebskostenanforderungen zu erfüllen, wurden die zuvor erwähnte Mehrfacheffektverdampfungstechnologie mit der mechanischen Dampfkompressionstechnologie und der Vakuumtechnologie kombiniert. Dadurch entstanden die in dieser Phase üblicherweise verwendeten Niedertemperatur-Mehrfacheffektverdampfungsanlagen und MVR-Verdampfungsanlagen (bitte überprüfen Sie den Unterschied zwischen den beiden Technologien). Dies reduziert die Betriebskosten pro Tonne Verdampfung erheblich (am Beispiel von Wasser, im Allgemeinen zwischen 40 und 70 Yuan). Wird die Betriebstemperatur der Niedertemperaturverdampfungsanlage auf 50–60 °C geregelt, erhöht sich die Wärmenutzungseffizienz. Bei einer Verdampfungstemperatur von 80–95 °C lässt sich mit derselben Wärmequelle eine höhere Verdampfungsleistung erzielen. Da als Wärmequelle für den Verdampfer auch industrielle Abwärme niedriger Temperatur genutzt werden kann, ermöglicht dies im Vergleich zur Frischdampfverdampfung einerseits eine mehrstufige Energienutzung und andererseits Energieeinsparung und CO₂-Reduzierung. Selbst unter Berücksichtigung des Energieverbrauchs des Gebläses und des Stromverbrauchs des Abwasserkreislaufs lassen sich die Betriebskosten der Niedertemperaturverdampfungsanlage mit einer Niedertemperaturwärmequelle auf 30 Yuan/Tonne Wasser begrenzen. Aufgrund der niedrigen Betriebstemperatur der Anlage bietet die Hochtemperaturverdampfung zudem große Vorteile bei der Materialauswahl. So können beispielsweise Kunststoffe anstelle von Metallen eingesetzt werden, um die Verarbeitungskosten weiter zu optimieren.
Sofern keine besonderen Verdampfungsanforderungen bestehen, sind die Vorteile der Niedertemperaturverdampfungstechnologie gegenüber der traditionellen Verdampfungstechnologie hinsichtlich Produktionssicherheit, Kostenaufwand, Betriebskosten, Lebensdauer, Wartung, Platzbedarf der Anlagen, Anlagenstruktur, Hilfseinrichtungen usw. unübertroffen.








